Auszeichung durch Fotografensuche.de

Auszeichung durch Fotografensuche.de

Profil von Leandra García Photography in der Fotografensuche

Auszeichnung als Highlightfotografin

Mein Portfolio auf Fotografensuche.de

Die Auszeichnung als Highlight-Fotografin durch das Portal Fotografensuche.de macht mich sehr glücklich. Mein Portfolio wurde von dem Portal als herausragend bewertet und insbesondere zwei Interiorfotos wurden ausgezeichnet. Die Wertschätzung und Anerkennung der eigenen Arbeit bedeutet mir sehr viel und macht mich sehr dankbar. Ist es ja auch ein Zeichen für Sichtbarkeit.

Sichtbarkeit

In der heutigen Bilderflut und einer immer größer werdenden Zahl von (guten) Fotografinnen und Fotografen ist es etwas Besonders, aus der Menge hervorzustechen und in die Sichtbarkeit zu kommen. Das bedeutet mir sehr viel. Es geht nicht nur um eine finanzielle Anerkennung der Arbeit, sondern auch darum, gesehen zu werden und Wertschätzung jenseits des Materiellen zu bekommen. Das ist ein bisschen wie die Luft zum Atmen. Bei Auszeichnungen und Erwähnungen spielt genau das eine Rolle. Denn hinter einem solchen Siegel stehen immer Menschen, die sich durch die Bilder und die jeweilige Bildsprache besonders angesprochen fühlen, angesprochen von der Ästhetik und dem eigenen Blick auf die Welt.
Und beim Fotografieren geht es auch darum: einen Teil von sich nach außen zu geben, in Resonanz zu gehen und damit etwas zum Schwingen zu bringen.

 

Profil von Leandra García Photography in der Fotografensuche

Architektur- und Interieurfotografie in Köln

Architektur- und Interieurfotografie in Köln

Im Corona-Sommer 2021 hatte ich die wundervolle Gelegenheit, das Erzbischöfliche Berufskolleg in Köln zu fotografieren, das nach einem Entwurf des Kölner Architekturbüros 3pass Architekten und den Innenarchitekten Keggenhoff | Partner aus Arnsberg 2017 fertiggestellt wurde.

Die Fotos der Innenarchitektur zeigen die einzigartige Konzeption, bei der ein lichtdurchflutetes Atrium den Mittelpunkt des Gebäudes bildet, das sich von außen sehr schlicht und minimalistisch zeigt. Umso aufregender und spannender eröffnet sich der Innenraum beim Betreten des Gebäudes: Hier zieht insbesondere die ungewöhnliche Dachkonstruktion den fotografischen Blick auf sich. Je nach Perspektive ergeben sich immer wieder neue und interessante Formen und Ansichten auf das lichtdurchlässige, gewebeartig strukturierte Dach. Dies legt sich muschelförmig über das Foyer und die drei Geschosse, die sich als Galerien wellenförmig zum Untergeschoss hin öffnen. So ist das gesamte Atrium in ein weiches Licht getaucht. Dies gibt dem Beton, der als Material im Innenraum vorherrscht eine feine, leichte Anmutung.  Kontrastierend hierzu stehen die Bibliothek, die Mensa und andere Einbauten, die aus Nussbaumholz gestaltet sind und einen Ausgleich zum eher kühlen Charakter des Betons schaffen.

Eine besondere Herausforderung bei dieser Fotoserie waren die durch Corona bedingt notwendigen, unzähligen Hinweisschilder und Markierungen, die das Gebäude insgesamt „unaufgeräumt“ wirken ließen, was seinem Charakter nicht gerecht wurde. Hier galt es besonders in der Postproduktion „aufzuräumen“, um die grafische, klare Struktur der Innenarchitektur wieder herzustellen.